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MTJ Nummer 2 – 2009 EDITORIAL 
Danke und bis bald...
URS SCHNIDER

Dies sind meine letzten Zeilen, welche ich fürs Media Trend Journal verfasse. Gestatten Sie mir daher, geschätzte Leserinnen und Leser, dass ich in diesem Editorial ein paar persönliche Worte verliere: In einem der ersten Porträts, die ich fürs Media Trend Journal schreiben durfte, sagte der Porträtierte, mein Fast-Namensvetter Urs Schneider: «Man sieht sich immer zweimal im Leben – und vor allem in dieser Branche.» Ich dachte damals, klingt ja ziemlich pathetisch, was der Mann da sagt. Das war im Jahre 2002. Heute nun also, sieben Jahre später, heisst es für mich «auf Wiedersehen sagen». Es war eine wirklich spannende, herausfordernde und auch lehrreiche Zeit. Ich durfte zahlreiche spannende Menschen, schillernde Persönlichkeiten und ochprofessionelle Branchencracks kennenlernen. Aus einigen dieser beruflichen Begegnungen wurden Freundschaften. Dafür bin ich dankbar.
Einen ganz besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle meinem Mitstreiter Ueli Custer aussprechen: «Danke Ueli, ohne Dich wärs nur halb so lehrreich, aber auch nur halb so menschlich gewesen in iesem Job.» Und grosser Dank gebührt natürlich auch allen weiteren Kolleginnen und Kollegen, die in irgendeiner Form ihren Beitrag geleistet haben, das MTJ zu planen, zu gestalten oder mit Inhalten zu versehen, welche in der Branche in den allermeisten Fällen geschätzt wurden – sogar dann, wenn wir dem einen oder anderen Player an den Karren fahren «mussten». Mein Dank geht daher auch an die Leserschaft und die Anzeigenkunden für ihre Treue, aber auch die Fairness im Umgang, die mir immer wichtig war und bleiben wird.
Und da ich nun gerade so bemerke, dass auch ich pathetisch zu werden drohe oder es schon war, mach ich gleich Schluss. «Man sieht sich immer zweimal im Leben», Urs Schneider hatte da schon recht. Drum freue ich mich, auch weiterhin Aufgaben in der Branche wahrnehmen zu dürfen. Wenngleich mit etwas weniger Tempo, was es mir ermöglichen wird, mehr Zeit in meine (zweite) Leidenschaft, die Musik, investieren zu können. Auch dafür bin ich dankbar. Auf Wiedersehen.

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